Knochenbau – Knochenaufbau

Posted By Michael Holzner / Mai, 7, 2013 / 0 comments

Wie sieht ein Knochen eigentlich aus, wenn wir ihn aufschneiden?

  1. Die äußerste Schicht um einen Knochen ist die Knochenhaut (Periosteum), diese bedeckt die Knochenoberfläche und besteht aus einem dünnen Fasermembran.
  2. Die Knochenrinde befindet sich unter der Knochenhaut. Sie ist sehr hart und gibt dem Knochen die gewünschte Stabilität.
  3. Das Osteon ist der Grundbaustein der Knochenrinde. Im Osteon befindet sich ein zentraler Kanal, der Blutgefäße und Nerven enthält. Umgeben ist dieser Kanal von kreisförmig angeordneten Lamellen, die Hohlräume enthalten, in welchen die Osteozyten die Knochen gesund erhalten.
  4. Knochenmark – die Blutfabrik, ist ein Gewebe welches sich im inneren Hohlraum des Knochens befindet. Das rote Knochenmark bildet die drei Hauptarten der Blutzellen – weiße und rote Blutkörperchen und Thrombozyten. Das rote Knochenmark wird im Alter immer mehr zu gelben umgewandelt und somit werden die blutbildenden Eigenschaften schlechter.
  5. Spongiosa - eine Konstruktion aus Trabekelstrukturen (Knochenbälkchen), die sich nach den größten Druck- und Zugbelastungen, die in den jeweiligen Knochen vorherrschen, ausrichten. Die Festigkeit und Dichte der Spongiosa können wir durch entsprechende Trainingsreize verbessern! Wichtig hierbei ist zu beachten, dass der Knochen wie im Alltag auch, von allen Seiten belastet werden sollte, da sich die Knochenbälkchen nur in den entsprechenden Druck- oder Zugrichtungen ausbilden. 

 

 

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Knochenbau – Knochenstruktur

Posted By Michael Holzner / Mai, 4, 2013 / 0 comments

Wie in dem Beitrag zuvor erwähnt sind unsere Knochen ein lebendiges Gebilde. Ein Knochen in unserem Körper besteht aus:

  1. Anorganischen Anteilen (vorwiegend Kalzium) 55 %
  2. Organischen Anteilen (Kollagenmatrix) 25 %
  3. Wasser 20 %

Unsere Knochen bleiben keineswegs ein Leben lang unverändert. Der Körper baut ständig Knochen auf, ab und wieder um (unser gesamtes Skelett erneuert sich ca. alle 10 Jahre). So wie unser Alltag auf unser Skelett einwirkt. Wer z. B. eine sitzende Tätigkeit tagein – taugaus verübt, wird sehr gut mineralisierte Sitzbeinhöcker aufweisen. Das bedeutet diese Person hat sehr starke Knochen im Bereich ihres Beckens. Ein Gewichtheber hingegen der sehr hohe Lasten nach oben stemmt, belastet axial seine Wirbelkörper der Wirbelsäule sehr intensiv. Der Organismus reagiert auf diese Belastung, indem er die entsprechenden Knochen mineralisiert und verstärkt.

Für die Gesunderhaltung unserer Knochen sind drei Zellarten von entscheidender Bedeutung, diese werden im Knochenmark gebildet:

  1. Osteoblasten, die den Knochen an den beanspruchten Stellen aufbauen
  2. Osteozyten, die eine gesunde Knochenstruktur aufrechterhalten
  3. Osteoklasten, die degenerierte oder unbenutzte Knochenanteile abbauen

Gezielt gesetzte Trainingsreize in ausreichender Belastungshöhe und -qualität, regen die Osteoblasten zum Aufbau in dieser Region an, stärken unsere Gelenke und tragen somit zur Gesunderhaltung bei!

 

 

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Knochenbau – Skelett

Posted By Michael Holzner / Mai, 1, 2013 / 0 comments

Unser Knochenbau bildet das Gerüst des menschlichen Körpers. Er lässt Bewegungen in die verschiedensten Richtungen zu, schützt empfindliche Organe, speichert wichtige Mineralien (besonders Kalzium) und bildet im Knochenmark ständig neue Blutzellen.

Ein durchschnittliches menschliches Skelett besteht aus 206 Knochen. Es gibt kleine individuelle Abweichungen. Einer von zwanzig Personen hat z. B. eine Rippe mehr, oder auch die vielen kleinen Schädelknochen können variieren.

Unsere Knochen sind ein sehr lebendiges Gebilde, das zu ca. 22 % aus Wasser besteht und trotzdem sehr stabile, aber auch flexible Eigenschaften aufweist.

Durch eine ausgewogene Ernährung und vor allem ausreichend Bewegung und Training können wir die Risiken von Knochen- und Gelenkserkrankungen stark reduzieren.

 

In den kommenden Beiträgen werde ich genauer auf den Knochenbau eingehen. Viel Spaß bei der Reise durch unseren Körper. :-)

 

 

 

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Rotwein – Testosteronbooster?

Posted By Michael Holzner / April, 27, 2013 / 0 comments

Laut einer Veröffentlichung im “Nutrition Journal” haben Chemiker der Kingston University in London herausgefunden, dass Rotwein offenbar den Testosteronspiegel erhöhen kann.

Deren Studie zufolge hemmen bestimmte Inhaltsstoffe von Rotwein, allen voran sogenanntes Polyphenol Quercetin, das Enzym “UGT2B17″. Dieses markiert überschüssiges Testosteron und sorgt für eine Ausscheidung über die Nieren. Wurde dieses Hormon blockiert, so wurde weniger Testosteron abtransportiert und der Hormonspiegel stieg.

Vorsorglich hat der Studienleiter Declan Naughton seine Erkenntnisse an die Welt Anti-Doping-Agentur (WADA) weitergeleitet.

In diesem Sinne: “Prost” ;-)!

Das Blut – Blutvolumen

Posted By Michael Holzner / April, 23, 2013 / 0 comments

Das durchschnittliche Blutvolumen von 70 bis 80 Millilitern pro Kilogramm Körpergewicht unterliegt, abhängig vom Flüssigkeits-, Salz- und Eiweißhaushalt, erheblichen Schwankungen. Da die absolute Menge der Blutkörperchen dabei ungefähr konstant bleibt, ändern sich die Fließeigenschaften: Bei akuten Flüssigkeitsverluten wird das Blut dickflüssiger. Kurzfristig verändern die externe Flüssigkeitszufuhr, starkes Schwitzen sowie Verluste über den Magen-Darm-Trakt (Durchfall) und die Nieren das Blutvolumen.

 

 

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Das Blut – Immunabwehr

Posted By Michael Holzner / April, 20, 2013 / 0 comments

Blut ist das “Taxi des mobilen Immunsystems”. Neben den sogenannten Fress- und Killerzellen (Formen der weißen Blutzellen), die Eindringlinge direkt angreifen und unschädlich machen können, kursieren in der Blutbahn zahlreiche spezifische Antikörper. Sie werden vom Immunsysten nach Erstkontakt mit Viren oder (Bakterien-) Giften gebildet und sorgen für eine anhaltende Immunität. Stress oder Nährstoffmangel (Eiweißabbau) können die Funktion der Abwehr empfindlich stören.

 

 

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Das Blut – Salzhaushalt

Posted By Michael Holzner / April, 17, 2013 / 0 comments

Die im Blut gelösten Salze spielen für die Funktion der Zellen und des Blutkreislaufs eine entscheidende Rolle. Vor allem Natrium bindet gemeinsam mit Eiweißkörpern das Wasser im Kreislauf. Zusammen mit Kalium und Kalzium stellt es an den Zellmembranen den Nährstoffaustausch und die elektrische Funktionfähigkeit sicher. Im Austausch mit der freien Gewebeflüssigkeit hat das Blut zwar eine gewisse “Salzreserve”, starkes Schwitzen oder Durchfall können das Gleichgewicht aber stören.

 

 

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Das Blut – Blutzellen

Posted By Michael Holzner / April, 12, 2013 / 0 comments

45 bis 50 Prozent des Blutvolumens Erwachsener besteht aus Zellen. Mit rund fünf Millionen pro Mikroliter Blut bilden die roten Blutkörperchen den Hauptanteil. Sie werden auch Erythrozyten genannt und im Knochenmark gebildet. Ihre rote Farbe gibt ihnen das eisenhaltige Protein Hämoglobin, das für den Sauerstofftransport zuständig ist. Erythrozyten haben eine Lebensdauer von etwa 120 Tagen. Deutlich kürzer leben die Blutplättchen (Blutgefäßabdichtung, Blutgerinnung) und die für die Immunabwehr wichtigen weißen Blutzellen, deren Zahl und Funktion bei Stress oder Infekten stark sinken kann.

 

 

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Das Blut – wie Training wirkt!

Posted By Michael Holzner / April, 11, 2013 / 0 comments

Das Blut hat ein Gesamtvolumen von fünf bis sechs Litern und erreicht nahezu jeden Teil des menschlichen Körpers. Es ist neben der Haut das größte Organ und erfüllt eine Vielzahl von Transport- und Regulationsaufgaben.

Die Transportfähigkeit des Blutes wird im Wesentlichen durch seine Zusammensetzung und die Umlaufgeschwindigkeit bestimmt. Beide verändern sich ständig und sind entscheidende Größen für die sportliche Leistungsfähigkeit. Der Gasaustausch, (Sauerstoff gelangt über die Lunge ins Blut und damit zu allen Zellen des Körpers. Diese geben Kohlendioxid ab, das zur Lunge transportiert und ausgeatmet wird.) Diffusionsvorgänge und die aktive Aufnahme und Abgabe von Nährstoffen, Wasser, Elektrolyten oder Botenstoffen in den verschiedenen Organen beeinflussen die Zusammensetzung des Blutes.

Die Arbeit des Herzmuskels, sowie der Durchmesser und die Wandspannung der Blutgefäße steuern die Geschwindigkeit, mit der es durch den Körper und zu den Zielorganen strömt. Zahlreiche biochemische und physikalische “Sensoren” am Herzen, in den Blutgefäßwänden und verschiedenen Organen erfassen laufend den Ist-Zustand, der durch das autonome Nervensystem je nach Bedarf aufrechterhalten oder verändert wird.

Auch langfristig kann sich der Körper an Belastungen anpassen und die beiden Variablen “Zusammensetzung” und “Umlaufgeschwindigkeit”  beziehungsweise deren Bandbreite deutlich verändern. Gemeinsam mit der Anpassung des Bewegungsapparates und des Nervensystems liegt darin eine wesentliche Trainingswirkung im Ausdauersport. Durch Ausdauertraining steigt die Anzahl der roten Blutkörperchen und deren Hämoglobingehalt. Das Blut kann dann mehr Sauerstoff zu den Muskeln bringen, die Ausdauerleistungsfähigkeit steigt.

Neben dem Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid zeigt das Blut übrigens auch als Transport- und Regulationsmedium des Wasser-, Salz- und Energiehaushalts Anpassungsreaktionen.

 

 

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Herzlich willkommen

Posted By admin / Februar, 23, 2013 / 0 comments

Herzlich willkommen auf der neuen Webseite von ImPuls-Bodycoach!

Neue ImPulse für Körper und Geist mit Michael Holzner.

Jeder Herzschlag gibt dem Körper einen neuen Impuls und hält
uns am Leben. Die Impulse eines Bodycoaches sind wie solche
Herzschläge – und sie geben Kraft, Motivation und Durchhaltevermögen.

Als Personal Trainer begleite ich Sie mit einem individuell
zugeschnittenem Trainingsprogramm auf jeder Etappe der Reise
zur körperlichen Gesundheit. Denn ImPuls liegt die Kraft!