100er Training – Kampf dem Weihnachtsspeck

Posted By Michael Holzner / November, 22, 2015 / 0 comments

Seid Ihr bereit für das 100er Training?!

Wer jetzt schon einmal den Christkindlmarkt-Kalorien den Kampf ansagen möchte, findet in diesem Beitrag eine motivierende Möglichkeit dazu. An dieser Stelle möchte ich mich für meine tolle Trainingspartnerin Elisabeth Luckabauer bedanken!

Viel Spaß beim Anschauen und Mitmachen.

 

http://www.servustv.com/at/Medien/100er-Training

Falls der Link nicht funktionieren sollte, bitte diesen einfach in den Browser kopieren.

ImPuls Training #1 Stoffwechseltraining Impingement Syndrom Teil 1

Posted By Michael Holzner / April, 6, 2015 / 0 comments

Bei meinem letzten Beitrag haben Ronny und ich über das Schulterengesyndrom gesprochen. Heute möchte ich Ihnen eine passende Übung bei Schulterschmerzen zeigen.

Viel Spaß beim Mitmachen und Erfolg bei der Heilung wünscht

Michi Holzner

 

Schulterschmerzen – Impingement Syndrom

Posted By Michael Holzner / März, 29, 2015 / 0 comments

Wer häufiger beim Krafttraining oder im Alltag mit seinen Schultern Probleme hat, findet in diesem Beitrag interessante Fakten über das sogenannte Impingement Syndrom.

Personal Fitness Trainer Ronny Waldenberger und ich sprechen in diesem Podcast über das Schulterengesyndrom.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Viel Spaß beim Zuhören unter folgendem Link:

https://www.youtube.com/watch?v=pBFUYKzEsvw

Euer Michi

Der Schnee kann kommen

Posted By Michael Holzner / Dezember, 11, 2014 / 0 comments

Der Duft von Schnee liegt bereits in der Luft. Wenn man bewusst einatmet, hat man das Gefühl der Sauerstoff sei besonders sauber und rein. Auch klar könnte einem in den Sinn kommen. In manchen Teilen unseres wunderschönen Chiemgaus lag bereits der erste Schnee. Bei meinen Laufeinheiten gehört mittlerweile Mütze und Handschuhe zum festen Ausrüstungsbestandteil dazu.

Dies sollte jetzt aber gar nicht traurig klingen, dass der teilweise heiße Sommer oder der wunderschöne Spätherbst sich verabschiedet hat. Nein! Auch der Winter und die traumhaften Schneelandschaften haben ihren besonderen Reiz. Für viele mag die Bewegung und der Sport im Freien, wenn es nicht mehr so heiß ist, sogar schöner sein.

Mit vielen interessanten Sportarten wartet der Winter auf. Allen voran natürlich das Ski- oder Snowboardfahren, aber auch Langlauf (egal ob klassisch oder Skating), Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Rodeln, Schlittschuhlaufen oder einfach der Spaziergang durch die verschneiten Wälder geben uns neue Energie für unseren Alltag.

Ein Problem bringt die kalte Jahreszeit aber trotzdem mit sich. Durch Laub, Schnee und das sich bildende Eis wird alles „rutschiger“. Bei älteren Menschen nimmt die Gangsicherheit ab und die Gefahr oder Angst zu stürzen steigen. Die oben erwähnten sportlichen Betätigungen verlangen ein hohes Maß an koordinativen Fähigkeiten und Gleichgewichtssinn. Wer das nicht schult, den könnten böse Überraschungen erwarten.

Eine Laufeinheit könnte mit einem gerissenen Band enden, da man auf einem Ast, der unter dem Laub versteckt war, umgeknickt ist. Das wunderschöne Skiwochenende musste unterbrochen werden, da man sich das Knie verdreht hat und dies nun auf das Doppelte angeschwollen ist. Beispiele hierfür gäbe es noch viele…

Jetzt stellt sich die Frage, was kann man prophylaktisch dagegen tun?

Würzen Sie Ihren Trainingsalltag doch einfach mit Gleichgewichtsübungen. Diese eignen sich besonders zum Aufwärmen am Anfang eines Workouts. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Angefangen von weichen Kissen unterschiedlicher Beschaffenheit (je weicher, desto höher der Schwierigkeitsgrad), über Therapiekreisel, Rollbretter, Gymnastikbälle, usw.

  • Versuchen Sie zuerst auf den unterschiedlichen Untergründen im Zweibeinstand zu stehen.
  • Wenn das gut funktioniert erhöhen Sie den Schwierigkeitsgrad, indem Sie Ihre Augen schließen.
  • Der nächste Schritt ist dies im Einbeinstand zu versuchen.
  • Klappt auch diese Herausforderung gut, beginnt man erneut im Zweibeinstand und führt eine klassische Kniebeuge durch.
  • Ja, richtig geraten, mit geschlossenen Augen geht es weiter…
  • Die Möglichkeiten, ein koordinatives Training zu gestalten, sind beinahe grenzenlos. Probieren Sie einfach, während Sie auf einem instabilen Untergrund stehen, zu jonglieren, oder einfach einen Tennisball an die Wand zu werfen und erneut zu fangen…

Ganz unkompliziert für Zwischendurch ist das Stehen auf nur einem Bein. Dies kann man beim Kochen, genauso wie beim Zähneputzen ausprobieren. Natürlich muss auch die schwächere Seite und nicht nur die Schokoladenseite beübt werden.

Diese kleinen „Spielereien“ erfrischen unseren Trainingsalltag und Sie werden feststellen von mal zu mal fällt es Ihnen leichter und der Fortschritt lässt nicht lange auf sich warten. Somit kann der Winter kommen und Sie sind bestens für die Unebenheiten der kalten Jahreszeit vorbereitet.

Viel Spaß beim Üben

Check In beim Ironman 70.3 Zell am See

Posted By Michael Holzner / August, 30, 2014 / 0 comments

Bei mir steht morgen mit dem Ironman 70.3 in Zell am See mein zweites Saisonhighlight auf dem Plan.

 

Das Rad ist abgegeben und meine Wechselbeutel vorbereitet.

Leider spielt das Wetter, wie letztes Jahr, nicht richtig mit. Es hat heute fast durchgehend geregnet. Naja, vielleicht bleibt es morgen vormittag zumindest a bissl trocken. Nicht dass mich bei den technisch schwierigeren Abfahrten, wie bei der Mitteldistanz am Chiemsee im Juni diesen Jahres, ein Sturz ereilt.

Trotzdem bin ich heiß auf die Herausforderung und fühle mich top vorbereitet und hoffe den gespürten Druck morgen aufs Pedal bzw. unter die Sohlen zu bringen!

 

Ich würde mich natürlich riesig freuen, das ein oder andere bekannte Gesicht an der Strecke des Rennens zu sehen! Der Start ist am Sonntag, den 31.08.14 um 10.00 Uhr beim Strandbad Seespitz in Schüttdorf bei Zell am See. Falls das nicht klappt, könnt Ihr das Rennen auch live im Internet unter folgendem Link verfolgen:

http://eu.ironman.com/de-at/triathlon/events/emea/ironman-70-3/zell-am-see-kaprun.aspx#axzz3BoadabsT

Ich habe die Startnummer 917. :-)

 

Vielen Dank schon einmal für das Mitfiebern!

Euer Michi

 

 

 

 

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Vorbereitung Ironman 70.3 Zell am See

Posted By Michael Holzner / August, 17, 2014 / 0 comments

Nur noch zwei Wochen bis zum Ironman in Zell am See…

 

So langsam nähert sich der zweite Höhepunkt meiner Saison. Letztes Wochenende bin ich, die zum Vorjahr veränderte Radstrecke, abgefahren, um die “Knackpunkte” des Rennens zu erfahren. Oder besser gesagt zu erspüren. Denn der Dientner- und der Filzensattel sind zwei lange und teils auch mit 14 %, steile Anstiege. Belohnt wird man im Anschluss mit einer längeren und schnellen Abfahrt. Der Rest der Radstrecke ist ein schneller Kurs entlang des wunderschönen Zeller Sees und mit Kaprun und Piesendorf zwei tollen Stimmungsnestern mit vielen begeisterten Zuschauern (sogar letztes Jahr war trotz Dauerregens sehr viel los am Streckenrand!).

Die Laufstrecke wurde im Vergleich zum Vorjahr auch etwas abgeändert. Nun sind zwei Runden für den abschließenden Halbmarathon zu bewältigen. Beginnend vom Seebad Seespitz geht es nun bis Thumersbach, zum Grand Hotel zurück, durch den Ort hindurch und noch einmal bis Thumersbach, bis ins Ziel im Herzen von Zell. Die Laufstrecke ist größtenteils auf Kiesweg und beinhaltet keinen großen Herausforderungen. Im Ort Zell geht es etwas verwinkelt, teils auf Kopfsteinpflaster an sehr vielen Zuschauern und tollen Streckensprechern vorbei, die die Läufer ungemein beflügeln.

An der Schwimmstrecke wurde zum Vorjahr nichts verändert. So starten wir am Sonntag, den 31.08.14 um 10.00 Uhr beim Strandbad “Seespitz” zur traumhaften Mitteldistanz im wunderschönen Tyrol.

 

Ich fühle mich bestens vorbereitet für die Herausforderung und würde mich über viele Anfeuerungen am Streckenrand freuen! :) Wenn ich einen perfekten Tag erwische, möchte ich mich gerne bei diesem Rennen für die WM im kommenden Jahr, hier in Zell am See, qualifizieren.

Also schön die Daumen drücken… ;)

 

Euer Michi

 

 

Foto: Hermann Egger

 

 

 

Profile Design 78 TwentyFour Full Carbon Clinchers

Posted By Michael Holzner / August, 3, 2014 / 0 comments

Seit einigen Wochen darf ich das neue Aerolaufrad von Profile Design testen. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Charlie Leidel, der mir dies ermöglicht hat!

Natürlich bin ich meine neue Waffe gegen den Wind sowohl in schnellen Trainingseinheiten, als auch bei meinen Rennen gefahren. Nach so vielen gelesenen Testberichten und vor allem der gesammelten eigenen Erfahrung mit dem aerodynamischen Laufrad bin ich sehr angetan.

 

 

Vor genau zwei Wochen hatte ich mit der Challenge Roth mein erstes Saisonhighlight. Hierfür bin ich die aerodynamische Variante 78 gefahren. An diesem Tag war doch ein bisschen Wind auf der Radstrecke. Trotz der hohen Felgentiefe stellte dies überhaupt kein Problem dar. Die Laufruhe ist absolut beeindruckend und auch bei stärkerem Wind gegeben. Bei Seitenwinden spürt man richtig den “Segeleffekt”, der einen noch mehr Vortrieb verleiht. So kann auf eine Langdistanzstrecke einige Minuten Zeitersparnis erreicht werden!

Die Radstrecke von Roth hat  mit dem Kalvarienberg in Greding und dem Solar Hill aber auch einige Anstiege zu bieten. In solchen Abschnitten sollte ein Laufrad natürlich wenig Gewicht aufweisen. Auch hier absolute Höchstnote für Profile Design.

Das Aero Wheel reagiert direkt auf Beschleunigungen und wirkt nicht, wie so viele Konkurrenzprodukte, träge, wenn der Fahrer abschnittsweise mehr Watt auf das Pedal bringt, oder in den Wiegetritt wechselt.

Zuletzt möchte ich aber auch noch den Motivationsfaktor erwähnen. Erstens sieht das Laufrad in einer Zeitfahrmaschine genial aus (seht selbst auf dem Foto ;)). Zum anderen verleiht der “Sound” des TwentyFour Full Carbon Clincher absolut Flügel. Und dies zu einem sehr vernünftigen Preis!

 

Wer seine Performance auf dem Fahrrad noch steigern möchte, dem kann ich uneingeschränkt die neuen Laufradsätze von Profile Design ans Herz legen. Außerdem bietet Profile Design auf der Jagd nach neuen Bestzeiten beim Radsplit auch noch andere sehr interessante luftwiderstandsopitmierte Lösungen wie z. B. bei meiner Timemachine eine Profile Design Aero-Lenkeinheit und die entsprechende Getränkeflasche.

 

In diesem Sinne: “PIMP YOUR BIKE!” und viel Spaß beim Radeln! :)

 

 

 

Ironmandistanz Challenge Roth 20.07.2014

Posted By Michael Holzner / Juli, 27, 2014 / 0 comments

Jetzt war es endlich soweit…

Mein erstes Highlight der diesjährigen Triathlonsaison stand mit der Challenge Roth auf dem Programm.

Meine Vorbereitungswettkämpfe bis dahin sind gut verlaufen und ich habe mit den erreichten Ergebnissen festgestellt, dass mein Trainingsplan so fruchtet, wie ich es mir vorgestellt habe. Dazu kam noch, dass ich gesund geblieben bin und somit keine unerwarteten Trainingsausfälle in Kauf nehmen musste!

 

Die Nächte vor dem Rennen habe ich perfekt geschlafen und stand somit ausgeschlafen und erholt am 20.07.14 um 06:30 Uhr in der Früh im Wasser des Main-Donau-Kanals. Am Tag zuvor kam etwas Nervosität bei mir auf, als ich mein Fahrrad in der  Wechselzone parken musste. Jetzt im Wasser spürte ich wieder dieses Kribbeln. “Bin ich froh, wenn endlich der Startschuss fällt!” “Noch eine Minute bis zum Start!” Tönte der Stadionsprecher aus den Lautsprechern. Die ca. 50.000 Zuschauer, die schon so früh auf den Beinen waren, jubelten, schrien und trieben das Adrenalin bei den Athleten noch höher! Die Stimmung am Kanal bei aufgehender Sonne könnte besser nicht sein! Die Temperaturen an diesem extrem heißen Tag lagen zu dieser Uhrzeit bereits bei 23 ° C. Und was für eine Entladung als der Pistolenschuss endlich fiel…

 

Das wird ein langer Tag, denn es sind folgende Strecken zu bewältigen:

3,8 Kilometer Schwimmen

180 Kilometer Fahrradfahren

42,2 Kilometer Laufen!

 

In Roth wird im Main-Donau-Kanal geschwommen, was die Orientierung bei der Auftaktdisziplin etwas vereinfacht. Außerdem werden Startpakete auf die Reise geschickt und es findet kein Massenstart der 5.000 Teilnehmer statt. Somit ist die “Klopperei” zu Beginn geringer.

Aus diesem Grund bin ich gut gestartet und konnte nahe am Ufer des Flusses, ruhig und beinahe alleine für mich die Schwimmstrecke bewältigen. Nach 1,9 Kilometern kam der Wendepunkt um eine Boje und es ging die gleiche Strecke wieder zur Wechselzone zurück. Die Uhr blieb für mich nach den 3,8 Kilometern Schwimmstrecke bei 01:05:10 Stunden stehen. Für den Wechsel aus dem Wasser auf mein Fahrrad verstrichen 02:37 Minuten.

 

Jetzt kann der Wettkampf beginnen, denn mit dem Fahrradfahren stand als zweites meine Stärke auf dem Plan. Die 180 Radkilometer teilen sich auf einen zwei Rundenkurs auf.

 

Das Wetter wurde zunehmends heißer und die Sonne brannte erbarmungslos vom wolkenlosen Himmel. Die Temperaturen sind nach der ersten Schleife bereits bei 33 ° C angekommen. In der zweiten Radrunde bekam ich ab Kilometer 110 Krämpfe in meinen Oberschenkelvorderseiten. Teilweise musste ich meine aerodynamische Position auf meiner Zeitfahrmaschine verlassen, damit meine Oberschenkel nicht “zumachen”. Natürlich ging es mir nicht alleine so. An jeder Versorgungsstelle konnte man Radfahrer am Ende ihrer Kräfte beobachten. Allerdings die unzähligen Zuschauer in den verschiedenen Stimmungsnestern entlang der Radstrecke, die unermüdlich jeden einzelnen Athleten anfeuerten, ließen immer wieder die Schmerzen vergessen. Besonderes Highlight ist der “Solarer Berg” auf der Radstrecke. Hier herrscht Tour de France Feeling, da die Menschenmenge dicht gedrängt in der Straße steht und erst wenn die Radler kommen, eine Schneise zum Durchfahren öffnet. Absolutes Gänsehautgefühl!! :)

Aufgrund der Umstände habe ich meine Taktik verändert und versuchte so gut als möglich noch ins Radziel zu kommen, in der Hoffnung, dass beim Laufen meine Oberschenkelvorderseiten wieder etwas Entspannung erfahren, da die Laufbewegung verstärkt aus den Oberschenkelrückseiten und Waden erfolgt.

Somit kam ich mit 05:03:13 Stunden nach 180 Kilometern ins Radziel. Für den anstehenden Wechsel in meine Laufschuhe verstrichen 02:19 Minuten.

 

Jetzt hieß es “Zähne zusammenbeißen” und den Marathon in Angriff nehmen.

Die ersten Laufkilometer verliefen wie auf rohen Eiern. Aber auch hier waren unglaublich motivierte Zuschauer auf der gesamte Laufstrecke, die einen, sobald man mental einen Durchhänger hatte, so anfeuerten, dass man gar nicht anders konnte als zu Laufen! Ab Kilometer 4 kam man entlang des Main-Donau-Kanals. Die pralle Sonne wirkte auf die Athleten ein. Zum Glück gab es alle zwei Kilometer Versorgungsstationen mit Getränken, Riegel, Gels und das wichtigste, eiskalte Schwämme, die einen Erfrischung brachten. Im Prinzip setzte ich mir kleine Zwischenziele von Versorgungsstation zu Versorgungsstation, um mental nicht daran zu denken, wie weit die Laufstrecke noch ist. So verstrichen Kilometer um Kilometer und ich konnte mein Lauftempo sogar die letzten fünf Kilometer noch ein bisschen erhöhen. Die letzten 3.000 Meter gingen um den Stadtplatz von Roth und endeten beim Zieleinlauf auf dem Bundesgartenschaugelände. Die Glücksgefühle die sich nach Beendigung der Anstrengung einstellten waren phänomenal und entschädigten alle Entbehrungen der letzten Monate zur Vorbereitung auf dieses Event!

Zuletzt endeten die 42,2 Kilometer per pedes in 03:41:48 Stunden.

 

Somit stand eine Gesamtzeit von 09:55:07 Stunden zu Buche. Mein Hauptziel eine 9 vorne stehen zu haben hat also funktioniert (wenn auch knapp)! ;) Ich bin stolz, mich trotz des kleinen Einbruchs beim Radsplit durchgebissen zu haben. Zumal bei diesem Wettkampf die Quote der nicht Finisher mit 505 Teilnehmern so hoch wie noch nie zuvor war.

 

 

Wie bereits vorher erwähnt war dies mein erstes Saisonhighlight. Am 31.08.14 steht noch der Half Ironman in Zell am See in meinem Wettkampfkalender! Jetzt habe ich somit noch acht Wochen Vorbereitungszeit auf mein zweites Highlight. Ich freue mich jetzt schon wieder sehr darauf! Ich denke das ist das beste Zeichen! Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf… :)

 

Last but not least möchte ich mich ganz herzlich bei Hans-Joachim Bittner für sein tolles Bild, das er mir für diesen Artikel zur Verfügung gestellt hat, bedanken!

 

 

 

Sprintdistanztriathlon Thumsee 13.07.2014

Posted By Michael Holzner / Juli, 17, 2014 / 0 comments

Noch genau eine Woche bis zur Challenge Roth…

Umso besser passt es für mich, dass eine Woche vor Roth genau vor meiner Haustüre ein Sprintdistanztriathlon stattfindet. Ich habe mein Heimrennen als letzte harte Trainingseinheit vor meinem Saisonhighlight Nummer 1 bestritten.

Das Wetter hat dieses mal gut gepasst und der Wettkampf verlief trocken. Die letzten Tage waren ja weniger aussichtsreich und ziemlich kalt. Der Thumsee ist als Gebirgssee sowieso schon nicht der wärmste, deswegen war die Neoprenfrage sofort geklärt und man durfte den Kälteschutz tragen.

 

Zu bewältigen waren die Distanzen:

Schwimmen: 400 Meter

Radfahren: 18 Kilometer

Laufen: 5 Kilometer (2 Seerunden)

 

Nach gutem Schwimmstart bin ich bei der ersten Boje zweimal getaucht worden und brauchte wieder ein paar Schwimmzüge bis ich meinen Rhythmus wiedergefunden habe.

Das Radfahren lief sehr gut. Die Radstrecke ist mit 18 Kilometern relativ kurz, beinhaltet allerdings einige  Höhenmeter. Somit selektiert sich das Teilnehmerfeld beim Radeln ziemlich stark. Somit konnte ich nach dem Schwimmen einen Konkurrenten nach dem anderen einholen.

Beim Laufen gab es keine Zwischenfälle und ich konnte mein hohes Grundtempo bis zur Ziellinie behaupten. So stand am Schluss der 2. Platz in meiner Altersklasse zu Buche.

Der Thumsee-Triathlon war eine super organisierte Veranstaltung. Vor allem die Siegerehrung beim Gasthaus Seewirt ist ein absolutes Highlight!

 

Mein Fazit:

Die Challenge Roth kann nun endlich kommen!!!

Ich werde die kommende Woche bis zum Rennen nur noch ruhig trainieren. Am Donnerstag, den 17.07.14 reise ich nach Roth an und werde die Stimmung vor Ort in mich aufsaugen. Ich freue mich riesig auf den Wettkampf und hoffe viele Leute an der Strecke zu sehen.

Bitte drückt am 20.07.14 ab 06.30 Uhr alle Daumen! Wenn alles gut geht, plane ich gegen 15:30 Uhr im Ziel in Roth einzulaufen. Ihr müsst also relativ lange drücken! ;-)

 

 

/p

Half Ironman Triathlon Chiemsee 29.06.2014

Posted By Michael Holzner / Juli, 16, 2014 / 0 comments

So ein tolles Wetter noch am Samstag beim Rad Check-In. Genau wie im vergangenen Jahr in Zell am See. Leider am Wettkampftag nur noch Dauerregen.

Trotzdem war es ein tolles Rennen. Viele Zuschauer säumten die Wettkampfstrecken und haben uns Athleten mit vollem Einsatz vorangetrieben!

Ich habe schon die letzten Tage gemerkt, dass ich richtig gute Beine habe. Das Training zuletzt lief sehr gut und auch meine Motivation ist ungebrochen. Also habe ich mich sehr auf mein letztes längeres Rennen vor der Challenge Roth gefreut. Zu bewältigen waren die Distanzen:

2,0 Kilometer Schwimmen

80 Kilometer Radfahren

21 Kilometer Laufen

Die guten Beine haben sich im Rennen auch so bestätigt. Nach einem mittelmäßigen Schwimmen konnte ich schnell auf dem Rad Platzierungen gut machen. Leider hat mich aufgrund des starken Dauerregens, in der zweiten Radrunde ein Sturz ereilt. Zum Glück habe ich nur ein paar Abschürfungen und eine Prellung erlitten. Nach dem Aufrappeln hatte ich zunächst keinen rechten Druck mehr auf meiner Zeitmaschine. Doch nach ein paar Minuten kam dieser zurück.

Beim Laufen hatte ich ein bisschen mit meiner Hüfte aufgrund des Sturzes zu kämpfen und auch meine Zehen habe ich mir irgendwie blutig gelaufen. Aber ein echter Spartaner (Startnummer 300) kennt keinen Schmerz! Ich bin stolz mich durchgebissen zu haben und ich konnte sogar meine Bestzeit auf eine Mitteldistanz von letzten Jahr um gut 10 Minuten verbessern und somit stand zuletzt 4:16:06 zu Buche.

 

Mit dieser Zeit bin ich gesamt auf Platz 22 gekommen und in der Alterklasse war es der 5.

 

Jetzt steht am 13.07. direkt vor meiner Haustüre noch der Thumsee Sprinttriathlon auf meinem Plan und eine Woche danach wird es spannend… :)